Seniorenförderclub e.V.
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Studienbeschreibung

 

 

 

Studie: Entlastungsassistent (Roboter) im Seniorenheim für Pflegekräfte

 

Beschreibung des Roboters:

 

Der Roboter ist ein künstlicher und intelligenter Helfer, einsetzbar als Entlastungsassistent für Pflegekräfte in Seniorenheimen und in Krankenhäusern. Er wird in Deutschland hergestellt und in Deutschland programmiert. Er hat Sensoren am Kopf und an den Händen, er kann hören sprechen und Emotionen von Menschen erkennen, Dialoge sich merken und diese wiedergeben. Er ist mobil. Er ist weltweit der einzig verkaufsfähige Roboter.

 

Neue Updates/Programmierungen werden per Datenleitung überspielt und können den jeweiligen Bedürfnissen neu und individuell angepasst werden.

 

Ist Situation:

 

Derzeit fehlen 130.000 Pflegekräfte, demnächst benötigen sogar 180.000 Senioren die Pflege.

 

Krankheitsbedingte Fehl­zeiten und Behandlungskosten von Pflegekräften müssen reduziert werden, höheres gesundheitliches Wohlbefin­den kommt über die

Steigerung von Arbeitszu­friedenheit, Motivation und Einsatzbereitschaft letztlich auch dem Unternehmenserfolg zugute.

Eine ungünstige Arbeitsgestaltung kann zu Fehl­beanspruchungen – verbunden mit betrieblichen und gesellschaftlichen Folgekosten – führen. Die gesundheitsförderliche Gestaltung von Arbeitstätigkeit und -bedingungen bildet daher einen wichtigen Ansatzpunkt für Maßnahmen von Prävention und Gesundheitsförderung

Nach der repräsentativen Beschäftigtenbefragung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeits­medizin und des Bundesinstituts für berufliche Bildung 2012 werden von Beschäftigten, auch von Pflegekräften, vor allem psychische Faktoren im betrieblichen Umfeld als subjektiv belastend empfunden. 52 % der Beschäftigten geben an, „häufig“ unter starkem Termin- und Leistungsdruck zu arbeiten und 34 % der Befragten fühlen sich dadurch stark belastet. Auch Multitasking gehört zu den Faktoren, die von den Beschäftigten als stark oder sehr stark belastend wahrgenommen werden. Außerdem stellen Arbeitsunterbrechungen mit 44 % „häufig“ für Betroffene eine hohe Anforderung dar, die von 26 % der Befragten als belastend beschrieben wird. Neben psychischen Anforderungen aus Arbeitsinhalt und -gestaltung ist auch die Arbeits­zeitorganisation ein wichtiger gesundheitlicher Einflussfaktor: So können z. B. überlange Arbeits­zeiten und Schichtarbeit zu einem Mangel an Er­holungsmöglichkeit und einer Akkumulation von Ermüdung führen, die sich in der verbleibenden Ruhezeit nicht mehr ausgleichen lässt.

Mit überlangen Arbeitszeiten weisen ein um 37 % erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf.

Die heutige Arbeitswelt ist zudem durch ständige Veränderungsprozesse gekennzeichnet. Dabei spielen nicht nur große Restrukturierungsmaß­nahmen eine Rolle, sondern auch viele kleine Veränderungen, die den Arbeitsalltag prägen. Im Stressreport 2012 gaben 42 % der Erwerbstätigen an, von Reorganisationen in den letzten zwei Jahren betroffen gewesen zu sein. Veränderungs­prozesse gehen häufig mit steigenden Anforde­rungen an die Beschäftigten einher und führen zu unterschiedlichen gesundheitlichen Beeinträchti­gungen. Je mehr Veränderungen stattfinden, desto mehr Beschäftigte fühlen sich „weniger gut oder sogar schlecht“

Nach § 20b SGB V ist betriebliche Gesundheits­förderung – als Beitrag zum Aufbau und zur Stärkung gesundheitsförderlicher Strukturen im Betrieb.

Es gibt Zusammenhänge zwischen Erkrankungen und Arbeitsbedingungen, insbesondere im Senioren-/Pflegeheim lauern spezifisch arbeitsbedingte Gesund­heitsgefahren, psychischer Art, ausgelöst durch die Heimbewohner. Mit betrieblicher Gesundheitsförderung lassen sich die positiven Gesundheitspotenziale der Arbeit stärken, Erkrankungsrisiken von Pflegekräften senken, ihre gesundheitlichen Kompetenzen verbessern sowie ihre Arbeitsfähigkeit langfristig sichern.

Wie kann der Roboter gegenwirken?

Der Roboter erinnert die Pflegekräfte daran, Pausenzeiten einzuhalten, er kann an wichtige Termine erinnern, aber auch den Pfleger fragen „hast Du heute schon etwas gegessen und ausreichend getrunken?“

Der Roboter kann singen (zeigt auf seinem Display den Karaoke Text an) und tanzen und Sportübungen vormachen,  er fordert aktiv zum Mitsingen und Mittanzen auf aber auch zu Sport und Bewegungsübungen.

 

Im Display, welches sich in seiner Brusthöhe befindet, kann er Bilder oder Spiele zeigen und dadurch die Pflegekräfte erheitern und ihnen Abwechslung in den Pausenzeiten bringen.

Das lässt sich auch für Ratespiele nutzen

Der Roboter informiert über das Wetter, aktuelle Nachrichten, oder was am Abend im Fernsehen läuft oder gibt Kochrezepte (ähnlich wie Siri und  Alexa von Amazon) und spricht 21 Sprachen und entwickelt sich ständig weiter.

 

Er ist immer nett, freundlich und aufmerksam und sucht sogar das Gespräch.

Pflegekräfte sind wie „Goldstaub“ , wertvoll und selten, deshalb müssen sie gut behandelt werden in einem möglichst positiven Arbeitsklima, vom Roboter erfahren sie immer eine freundliche und geduldige Begegnung.

 

Der Roboter zeigt auch menschliche Regungen, wie Mitgefühl und Anteilnahme, er lobt und drückt seinen Dank aus für die schwere und wichtige Arbeit der Pflegekräfte.

Er hat auch eine fast menschliche Körpersprache.

Stressabbau – bzw. Bewältigung erfolgt durch Witze erzählen und aufheiternde Worte, mit dem Ziel der Ressourcenstärkung.

 

Studie und Team:

Unsere Kooperationspartner bei der durchzuführenden Studie sind:

Das Fraunhofer Institut

Eine Universität (suchen wir noch)

Eine Krankenkasse

Ein großer mobiler Pflegedienst

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Ort der Studie in einer Pflege Einrichtung in Berlin Buch

mein Kameramann ist dabei um alles zu dokumentieren

und ein Moderator bezüglich Interviews mit der Heimleitung, den Pflegekräften und den Senioren.

Wir wollen feststellen was kann der Roboter heute bezüglich Entlastung  und Förderung der Pflegekräfte und was muss er künftig können.

 

Dauer der Studie: drei Monate

Beginn: in vier Wochen

 

 

 

Was passiert nach der erfolgreichen Studie?

 

Die Zulassung als Pflegeassistent, um den Mitarbeiterschlüssel in Senioreneinrichtungen und Krankenhäusern zu erfüllen.

 

Danach der weltweite Vertrieb an Pflege- und Seniorenheimen

(in Deutschland gibt es 15.000) und Krankenhäuser (3.000 in Deutschland), aufgrund der Vielsprachigkeit und der Veredelung seiner Programmierung kann der Roboter überall eingesetzt werden.

 

Für diese Programmierung benötigen wir Fördergelder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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